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Procon – Marken Relaunch

 
 

Der Kaffeeprofi aus Magdeburg

Seit über 20 Jahren steht das Magdeburger Unternehmen Procon für Heißgetränkesysteme im professionellen Bereich. Ob für Büro, Gewerbe oder Gastronomie, Procon versorgt Unternehmen mit dem sorglosen Kaffee-Vollservice. Kunden wie VW, Mercedes, Bosch oder die Deutsche Bank vertrauen bereits in den professionellen Vollservice von Procon. Der erste Schritt auf dem Weg zum neuen Markenauftritt von Procon war die Neugestaltung der Unternehmenskommunikation. Anhand einer von uns erstellten Anforderungsmatrix und Marketingstrategie wurde neben dem Corporate Design auch die strategische Ausrichtung von uns neu definiert.  

 
 

Corporate Design Manual

Die wichtigsten Gestaltungselemente sind in einem Designmanual dokumentiert worden und erleichtern so dem Unternehmen den internen Umgang mit dem neuen Design. 


 
 

Der digitale Markenauftritt

Die neue Webseite von Procon ist speziell für die zuvor definierte Zielgruppe entwickelt worden. Das Design passt sich dynamisch je nach Monitorauflösung und Endgerät an. Zu Beginn des Projektes wurde eine Anforderungsmatrix entwickelt, die bei wichtigen Design- Entscheidungen dabei hilft, die Zielgruppen-Bedürfnisse nicht zu vernachlässigen. Wichtig war es: Genuss, Technik und Service zu vereinen und ein stimmiges Gesamtbild von der Marke Procon zu visualisieren. Die wichtigsten Vorteile der Produkte werden dem jeweiligen Nutzer übersichtlich dargestellt und laden dazu ein, sich weitere Informationen auf der Seite einzuholen oder direkt über ein "Call to Action Button" mit einer Ansprechpartnerin von Procon zu reden.

Hier geht es zu der Webseite: www.kaffee-procon.com


 
 

Design auf Anwendungen

Vistenkarten, Geschäftspapiere, Briefbögen, Broschüren oder Flyer sind einige Printmedien auf denen sich das Corporate Design anwendet lässt. Aber auch digitale Medien wie Newsletter, Landingpages oder Werbebanner lassen sich ableiten. Ein Corporate Design ist ein dynamischer Prozess und sollte die aktuellen Medien und Trends nicht außer Acht lassen. Wichtig ist nur, die Veränderungen auf die Unternehmensidentität abzustimmen, um den Markenkern nicht zu widersprechen. Daher ist das Richtlinienwerk eher als interne Qualitätssicherung zu verstehen und nicht als unveränderbares "Design-Manifest".